Kinder

 
 
 

Eine Weihnachtsgeschichte  von
Heinz Janisch und Brigitta Heiskel – Tyrolia Verlag

Es war einmal einer, … so beginnt die Geschichte. Einer, der vergessen hatte wer er ist und in dessen Innerem es sehr still geworden war. Darum beschloss er in den vorweihnachtlichen Wirbel der Stadt zu gehen. Er war erstaunt über so viel Glanz und Glitter. Vor allem die vielen Sterne haben es ihm angetan. Wer hat sie wohl vom Himmel heruntergeholt?
Er kaufte sich in einem Geschäft eine Handvoll Schnee; eine Glaskugel, die er nun als sein Schneegestöber in seine Manteltasche steckte und sich weiter auf dem Markt umsah. Aber nichts war da, was ihn so recht erwärmt hätte.
Dann betrat er ein Lokal, das er von früher kannte und wurde freudig von Bekannten begrüßt. Diese luden ihn ein, mit ihnen eine Familie als Könige zu besuchen um dem Kleinkind eine Freude zu bereiten. So geschah es auch.
Jeder dieser drei hatte nur Weniges zu geben: einen Apfel, eine Zipfelmütze und der, der nicht wusste wer er war, schenkte ihm sein Schneegestöber. Darüber lachte das Kleinkind vor Vergnügen und die Eltern dankten mit einer Tasse Tee.
Die drei Könige gingen mit einem glücklichen Herzen nach Hause. Es kam ihnen vor, dass die Sterne noch nie so hell gestrahlt hätten. Sie fühlten sich als richtige Könige.

 
 
 
 

Greta Thunberg, die kleine Schwedin, ist für Menschen, denen die Zukunft unseres Planeten am Herzen liegt, zu einem Vorbild, ja zu einer Heldin geworden. Aus ihrem Verantwortungsbewusstsein für Natur und Menschen und nicht um des Protestes willen ist sie zu einer Heldin geworden.
Im Unterricht hat Greta erfahren, wie drastisch sich der Klimawandel auf Mensch und Natur auswirkt. Es regt sich in ihr das soziale und ökologische Gewissen und sie beginnt mit einem Plakat - „Schulstreik für Klima“ – die Umwelt aufzurütteln.
Mit dem Namen Greta Thunberg verbinden weltweit viele Menschen das Engagement für unser „brennendes Haus – Mutter Erde“.
Beeindruckend sind die plakativen Bilder mit den prägnanten und kurzen Sätzen, die drastisch von der vielfältigen Not der Natur erzählen.

 
 
 
 
 
 

Ein junges Mädchen aus Pakistan bringt die Welt in Staunen. Malala Yousafzai. Mit 11 Jahren kämpft sie um das Recht, dass Mädchen die Schule besuchen dürfen, was die Taliban nicht erlauben wollen.

Im Bilderbuch erzählt sie ihre spannende und ungewöhnliche Lebensgeschichte. Malala träumt von einem magischen Stift, mit dem sie sich ihre eigenen bescheidenen Wünsche erfüllen kann und mit dem sie vor allem die soziale Situation ihres Volkes ändern könnte.

 
 

 

 

  

 Joseph Mohr, Autograph um 1820, © Salzburg Museum/Museumsverein 
(mit freundlicher Genehmigung)

 
 

In dieser ungewöhnlichen Schöpfungsgeschichte lebt Gott nicht isoliert hinter den Wolken; er lebt mit den schöpferischen Freuden Sophies mit.

Das Bilderbuch beginnt mit einer großen blauen Leere. Sophia spielt zu den Füßen Gottes, den sie einlädt, nicht nur mitzumachen, sondern auch seinen Thron zu verlassen. Gott lässt sich auf die Einladung Sophias ein und die beiden bringen die Welt in Bewegung.
Vater, Mutter und Kind werden erschaffen. Gemeinsam freuen sie sich über das Wachsen und Werden von Bäumen, Blumen und Tieren. Sophia freut sich, dass nun die Leere fort ist. Auch Gott findet das gut. Er breitet die Hände aus und lacht aus Freude! Sein Lachen ist auf der ganzen Welt zu hören.

Eine andere tiefe Symbolik ist in der Geschichte der Mantel Gottes. Er hat ihn abgelegt, als er den Thron verließ. Jetzt will er damit etwas machen.
Gott schaute ihn lange an, bevor er sich von ihm trennt. Er zerreißt ihn in Stücke und macht daraus Land und Berge, Quellen und Flüsse, See und Meere, Felsen und Stein.

 
 
 

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